Druckreduzierventil T7

Medien:

  • Dampf

Materialien:

  • Sphäroguss
  • Stahlguss
  • Edelstahl
  • DN15 bis DN200 (1/2“ bis 8“)
  • PN16 bis PN40
  • Nachdruck: 0,5–20 bar
  • Für Dampf
  • EN-JS1030, 1.0619, 1.7357, 1.4408
Druckminderventil – Modell T7

Druckminderventil – Modell T7

ohne Hilfsenergie, für Dampf

Die Aufgabe von Druckminderventilen (auch als Druckreduzierventile, nachdruckgesteuerte Regler bezeichnet) besteht darin, dass bei einem schwankenden (variablen) oder konstanten Vordruck des Dampfes, auf einen konstanten, vom Vordruck unabhängigen Nachdruck (Minderdruck) reduziert wird.

Die Druckreduzierung erfolgt durch Drosselung des freien Querschnitts zwischen Sitz und Kegel. Über eine Impulsleitung, die am Ventil bereits verbaut ist, drückt der Minderdruck auf einen Stufenkolben. Hierdurch wird jede Druckänderung auf der Nachdruckseite sofort in eine Hubbewegung des Ventilkegels umgesetzt.

Das Ventil ist gut geeignet für intermittierenden Verbrauch. Bei Nullverbrauch, das heißt, wenn der Verbrauch auf der Minderdruckseite null ist, schließt das Ventil durch geringen Druckanstieg sicher ab.

Es wird kein weiteres Zubehör wie Vorlagegefäß benötigt. Damit ist eine schnelle und einfache Montage möglich.

Sie werden hauptsächlich in den Industrieanlagen, dem Anlagenbau und der Verfahrenstechnik eingesetzt.

Die Druckminderventile können mit Flansch-, Schweißenden- oder Gewindeanschlüssen geliefert werden.

Datenblatt zurück
Baulängen nach EN 558-1
Abb.: Modell T7

Technische Daten

Baulängen nach EN 558-1

DN1520253240506580100125150200
L(mm)130150160180200230290310350400480600
H(mm)435435435435435650690830850750820935
h(mm)9575759095115130160170185205265
B1(mm)65656565658585100120320380505
B2(mm)9090909090110110120130320380505

Flansche entsprechend der jeweiligen Norm (DIN, JIS, ASME, ANSI)

zu den Abmessungen