Druckreduzierventil T679

Medien:

  • Gase
  • Flüssigkeiten
  • Dampf

Materialien:

  • Sphäroguss
  • Stahlguss
  • Edelstahl
  • Bronze
  • DN15 bis DN65 (1/2“ bis 2 1/2“)
  • PN16 bis PN40
  • Nachdruck: 0,5–20 bar
  • mit Faltenbalg 1.4571
  • Für Flüssigkeiten, Gase und Dampf
  • EN-JS1030, 1.0619, 1.7357, 1.4408, 1.4410
Druckminderventil – Modell T679

Druckminderventil – Modell T679

ohne Hilfsenergie, für Dampf, Flüssigkeiten und Gase

Die Aufgabe von Druckminderventilen (auch als Druckreduzierventile, nachdruckgesteuerte Regler bezeichnet) besteht darin, dass bei einem schwankenden (variablen) oder konstanten Vordruck des Mediums, auf einen konstanten, vom Vordruck unabhängigen Nachdruck (Minderdruck) reduziert wird.

Die Druckreduzierung erfolgt durch Drosselung des freien Querschnitts zwischen Sitz und Kegel. Über eine Impulsleitung, die am Ventil bereits verbaut ist, drückt der Minderdruck auf einen Steuerfaltenbalg. Hierdurch wird jede Druckänderung auf der Nachdruckseite sofort in eine Hubbewegung des Ventilkegels umgesetzt.

Das Ventil ist gut geeignet für intermittierenden Verbrauch. Bei Nullverbrauch, das heißt, wenn der Verbrauch auf der Minderdruckseite null ist, schließt das Ventil durch geringen Druckanstieg sicher ab.

Das Druckminderventil T679 ist geeignet für kompressible Medien, wie z.B. Dampf, Druckluft, Erdgas, Stickstoff, sowie für inkompressible Medien, wie z.B. Wasser, Öl, Kraftstoffe, Flüssiggas (Propan, Butan) usw.

Sie werden hauptsächlich in den Industrieanlagen, dem Anlagenbau und der Verfahrenstechnik eingesetzt.

Die Druckminderventile können mit Flansch-, Schweißenden- oder Gewindeanschlüssen geliefert werden.

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Baulängen nach EN 558-1
Abb.: Modell T679

Technische Daten

Baulängen nach EN 558-1

DN15202532405065
L(mm)130150160180200230290
H(mm)415415415415415575610
h(mm)9575759095115130
B1(mm)7575757575105105
B2(mm)8080808080110110

Flansche entsprechend der jeweiligen Norm (DIN, JIS, ASME, ANSI)

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